Kieferorthopädie für Teenager & Jugendliche

Kieferorthopädie für Teenager. 10-18

Zahnspangen im Jugendalter sorgen für ein strahlendes Lächeln und eine gesunde Zahnstellung über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Längst heißt es hierbei: Keine Angst vor großen und sichtbaren Zahnspangen. Die moderne Kieferorthopädie für Teenager wirkt effektiv, bereitet keine großen Schmerzen und ist dank innovativer Lösungen sogar fast unsichtbar. Dr. Fischer und sein Praxisteam in Bonn-Beuel erklären Ihnen gerne, wie!

Kieferorthopädie & Zahnspangen für Jugendliche

Kieferorthopädie für Teenager

Moderne Kieferorthopädie
für Jugendliche.

Nur die wenigsten Jugendlichen tragen die Zahnspange wirklich gerne. So wichtig sie zur Beseitigung von Zahnfehlstellungen für einen gesunden Biss ist, haben viele Teenager Angst vor großen und sichtbaren Spangen und Apparaten. Die moderne Kieferorthopädie für Teenager hat jedoch längst Behandlungen zu bieten, die perfekt zu Ihrer Lebensweise im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter passen.

Bis zum 18. Lebensjahr haben Kinder und Jugendliche ein Anrecht auf Kassenleistungen, die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten ab einem bestimmten Grad der Zahnfehlstellung komplett. Dies sollten sich junge Menschen für ein schönes und strahlendes Lächeln nicht entgehen lassen. Mit der nicht sichtbaren Lingualtechnik oder transparenten Zahnschienen von Invisalign bietet die Kieferorthopädie für Teenager ideale Lösungen, um die Zahnreihen ästhetisch zu formen. Lassen Sie sich von Dr. Fischer als Kieferorthopäden in Bonn-Beuel beraten!

Infos zur Kieferorthopädie für Teenager.

Viele Zahnfehlstellungen oder Kieferprobleme lassen sich bereits im Kindesalter erkennen. Der Besuch beim Kieferorthopäden sollte deshalb nicht erst stattfinden, wenn alle Milchzähne ausgefallen sind und sich die natürlichen, dauerhaften Zahnreihen gebildet haben. Im Gegenteil: Viele kieferorthopädische Probleme zeigen sich in dieser Entwicklungsphase. Dr. Fischer legt deshalb nahe, bereits im späten Kindesalter von acht oder neun Jahren einen Routinetermin beim Kieferorthopäden zu vereinbaren.

Je früher eine Behandlung in der Kieferorthopädie für Teenager stattfindet, umso besser. Viele innovative Methoden lassen sich zwar im Erwachsenenalter anwenden, um Fehlstellungen später zu beseitigen. In späteren Jahren steigt jedoch das Risiko, dass die Zähne langsam und schleichend wieder eine erneute Zahnfehlstellung ausbilden. Sofern im Kinder- oder Jugendalter Fehlstellungen erkennbar sind oder das Kauen schwerfällt, sollte eine Behandlung der Kieferorthopädie für Teenager nicht herausgezögert werden.

Die Kieferorthopädie für Teenager hat sich in den letzten Jahrzehnten wesentlich weiterentwickelt und viele moderne Behandlungsformen hervorgebracht. Erhalten geblieben ist die klassische Zahnspange, die fest eingesetzt oder herausnehmbar Zahnfehlstellungen aller Art beseitigen.

Speziell bei Jugendlichen und Erwachsenen beliebt sind sogenannte Aligner, beispielsweise die transparenten Kunststoffschienen von Invisalign. Diese werden auf die Zahnreihen aufgesetzt und sind mit ihrem durchsichtigen Charakter nahezu unsichtbar. Ähnliches gilt für die Anwendung der Lingualtechnik, bei der Spangen und ähnliche Hilfsmittel ausschließlich zungenseitig, d. h. an der Rückseite der Zähne, angewendet werden.

Welche Arten von Zahnspangen in der Kieferorthopädie für Teenager individuell infrage kommen, klärt Kieferorthopäde Dr. Fischer in seiner Praxis in Bonn-Beuel persönlich ab. Hierbei spielt vor allem die Art und der Grad der Zahnfehlstellungen ein, um die richtige Lösung für ein strahlendes Lächeln im Jugend- und Erwachsenenalter zu finden.

Die körperliche Entwicklung im Kinder- und Jugendalter ist ein wesentlicher Vorteil, weshalb die Kieferorthopädie für Teenager frühzeitig beginnen sollte. Mit einem rechtzeitigen Eingriff lässt sich die natürliche Zahnform beeinflussen, damit diese über das Erwachsenenalter hinweg erhalten bleibt. Bei kieferorthopädischen Maßnahmen am Gebiss von Erwachsenen ist das Risiko größer, dass das erzielte Ergebnis nicht dauerhaft erhalten bleibt.

Je früher die Behandlung stattfindet, umso häufiger liegt eine überschaubare Zahnfehlstellung vor. Durch Ausgleichsbewegungen beim Kauen oder Sprechen können sich leichte Fehlstellungen mit den Jahren verschlimmern. Dies kann zu einem deutlich größeren Behandlungsaufwand führen, der im Erwachsenenalter oft nicht mehr von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird. Früh anzusetzen, bewahrt Kinder und Jugendliche vor größeren Problemen im späteren Leben und schont zudem den Geldbeutel.

Dr. Fischer ist als Kieferorthopäde in Bonn-Beuel mit einer Vielzahl von Zahnfehlstellungen vertraut, die im Kinder- und Jugendalter auftreten können. Zu den wichtigsten Formen zählen:

  • Überbiss: Bei dieser Fehlstellung ist der Oberkiefer deutlich ausgeprägter als der Unterkiefer und legt sich über diesen. Diese Form des Kiefers erschwert das Kauen und Beißen und kann eine unerwünschte Mundatmung begünstigen.
  • Vorbiss: Der Vorbiss stellt das Gegenstück zum Überbiss dar. In dieser Ausprägung ist der Unterkiefer vorgelagert, was das Kauen und Beißen genauso wie die Zahnreinigung erschwert.
  • Engstände: Wenn sich im Kindesalter die zweiten, dauerhaften Zähne ausbilden, kann es durch einen zu engen Kiefer zu Platzmangel kommen. Die Zähne kämpfen um Platz im Mundraum, was zu Verformungen und Problemen mit dem Zahnfleisch beiträgt.
  • Offener Biss & Kreuzbiss: Diese Fehlstellung sorgt dafür, dass die beiden Zahnreihen im Ober- und Unterkiefer nicht sauber aufeinanderliegen und eine Lücke zwischen den Reihen verbleibt. Ähnliches gilt für den Kreuzbiss, bei dem die Zahnreihen beim Beißen aneinander vorbeigeführt werden.

Pauschal lässt sich leider nicht vorhersagen, wie lange eine Behandlung in der Kieferorthopädie für Teenager dauert. Zum einen hängt dies von Art und Grad der Fehlstellungen ab, die sich vor der Behandlung zeigt. In vielen Fällen spielt auch die Motivation des Jugendlichen eine Rolle, die Maßnahmen zur Kieferorthopädie für Teenager in den Alltag einzubinden. Speziell bei herausnehmbaren Zahnspangen hängt der Behandlungserfolg von der tatsächlichen Tragedauer an Stunden pro Tag ab.

Bei kleineren Fehlstellungen, die unsere Praxis in Bonn-Beuel mit geringem Aufwand behandeln kann, reichen oft wenige Monate aus. Wurde die Behandlung in der Kieferorthopädie für Teenager seit dem Kindesalter herausgezögert und liegen größere Fehlstellungen vor, kann die Behandlung ca. 1-2 Jahre dauern. Hinzu kommt das Tragen des Retainers nach abgeschlossener Behandlung.

Für Behandlungen in der Kieferorthopädie für Teenager kommen die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland im vollen Umfang auf. Hierfür ist alleine die Voraussetzung, dass die Zahlfehlstellungen einen bestimmten Schweregrad erreicht haben. Zur Bestimmung wird mit sogenannten kieferorthopädischen Indikationsgruppen, kurz KIG, gearbeitet. Fällt die individuelle Zahnfehlstellung in die KIG 3 oder eine höhere Indikationsgruppe, hat die Krankenkasse die Kosten uneingeschränkt zu übernehmen.

Ein Anrecht auf die Kostenübernahme erlischt, sobald der Jugendliche das 18. Lebensjahr vollendet. Zwischenzeitlich haben die Eltern des Jugendlichen einen Eigenanteil von 20 % zu erbringen, der jedoch bei erfolgreichem Abschluss der Behandlung in vollem Umfang zurückgezahlt wird. Weder die Eltern noch der betroffene Jugendliche sollten sich die gesetzliche Kostenübernahme in der Kieferorthopädie für Teenager entgehen lassen.

Die Kostenübernahme durch einen Tarif der privaten Krankenversicherung ist ebenfalls möglich und üblich. Hierbei ist zu beachten, welcher Volltarif die Eltern für den Jugendlichen abgeschlossen haben. Der Umstand ist alleine zu prüfen, wenn der Teenager nicht gesetzlich versichert ist, da hier automatisch die Kostenübernahme durch die Krankenkasse greift. Gerne steht Ihnen Dr. Fischer und sein Praxisteam in Bonn-Beuel zur Seite, um mehr über die Finanzierung der Kieferorthopädie für Teenager zu erfahren und Ihren privaten Krankenversicherungstarif zu überprüfen.

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