Kieferorthopädie & Zahnspangen für Kinder

Kieferorthopädie für Kinder. 4-9

Von einer gesunden und ästhetischen Entwicklung der Zähne profitieren Kinder noch Jahre und Jahrzehnte später. Mit der Kieferorthopädie für Kinder bietet Ihnen Dr. Fischer und sein Praxis-Team in Bonn-Beuel erprobte und altersgerechte Behandlungen, die Fehlstellungen der Zähne frühzeitig ausgleichen. Mit regelmäßigen Kontrollen tragen auch Sie zur kieferorthopädisch gesunden Zahnentwicklung Ihrer Kinder bei.

Kieferorthopädie & Zahnspangen für Kinder

Kieferorthopädie für Kinder

Frühzeitige Korrektur
von Zahnfehlstellungen.

Sobald Ihr Kind alle Milchzähne verloren hat und das natürliche Gebiss ausbildet, ist ein Besuch beim Kieferorthopäden anzuraten. Es empfiehlt sich, Fehlstellungen in frühen Jahren zu beseitigen.

In unserer Praxis in Bonn-Beuel erhalten Sie eine fachkundige Beratung, wie sich Fehlstellungen der Zähne oder Verformungen des Kiefers auf die Zahngesundheit und das Kauverhalten Ihres Kindes auswirken.

Infos zur Kieferorthopädie für Kinder.

Im Alter zwischen dem 5. und 6. Lebensjahr erkennt der Kieferorthopäde bereits, ob Behandlungsbedarf bei Ihrem Kind besteht.  Beim Kleinkind liegt der Fokus auf einer gesunden Entwicklung der Milchzähne, bei den Grundschulkindern konzentriert sich der Kieferorthopäde dann auf den Zahnwechsel und vor allem auf die gesunde Stellung des Kiefers. Wir legen Eltern nahe, spätestens ab dem 8. oder 9. Lebensjahr über die Kieferorthopädie für Kinder nachzudenken und einen Kontrolltermin zu vereinbaren. Wichtiger als das Alter ist der gegebene Zustand der Zahnreihen, beispielsweise mit deutlich erkennbaren Fehlstellungen der zweiten Zähne. Hier wird der Zahnarzt einen frühzeitigen Termin beim Kieferorthopäden nahelegen.

Als Frühbehandlung werden in der Kieferorthopädie für Kinder medizinische Maßnahmen bezeichnet, die an Milchzähnen oder bei der Ausbildung der zweiten Zähne stattfinden. Ziel dieser Maßnahmen ist ein gesundes Wachstum der natürlichen Zahnreihen. So kann der Kieferorthopädie e Einfluss auf das Wachstum des Kiefers nehmen, um genügend Platz für die noch nachwachsenden Zähne zu schaffen.

Bei der Hauptbehandlung kommt es zu kieferorthopädischen Maßnahmen an den bereits ausgebildeten, zweiten Zähnen. Die häufigste Behandlungsform bei einer Hauptbehandlung ist die Anfertigung einer festen oder herausnehmbaren Zahnspange. Mit dieser sollen die dauerhaft verbleibenden Zähne des Kindes oder Jugendlichen in eine ästhetische und einfach zu pflegende Form gebracht werden.

Eine frühe Überprüfung der Zähne und des Kiefers hilft, unerkannte Fehlstellungen und Probleme im Kiefer des Kindes frühzeitig zu verhindern. So können häufiges Lutschen am Daumen, Wangensaugen und andere Gewohnheiten von Babys und Kleinkindern unbemerkt zur Verformung des Kiefers führen. Dies frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern, fördert die Entwicklung der natürlichen, dauerhaften Zahnreihen.

Der Körper eines Kindes ist noch nicht ausgewachsen. Die Kieferorthopädie für Kinder nutzt dies aus und trägt dazu bei, dass sich Kiefer und Zähne auf natürliche und gesunde Weise entwickeln können. Dies steigert die Chancen, dass der Mund- und Kieferraum im Erwachsenenalter in dieser Form verbleiben und die Fehlstellungen nicht wieder schleichend auftreten.

Letztlich lässt sich Kieferorthopädie für Kinder in frühen Jahren einfacher betreiben als im Jugend- und Erwachsenenalter. Der technische Aufwand ist geringer und die Behandlungen laufen für Ihren Nachwuchs einfacher und stressfreier ab. Vermeiden Sie so Schäden und mühsame Behandlungen in späteren Jahren. Dr. Fischer und sein Praxisteam in Bonn-Beuel beraten Sie gerne hierzu.

Eine häufige Fehlstellung im Kindesalter ist der offene Biss. Legt das Kind Ober- und Unterkiefer beim Beißen aufeinander, schließen die beiden Zahnreihen nicht sauber ab und es bleibt eine Öffnung bestehen. Der offene Biss kann frontal oder seitlich auftreten sowie eine oder beide Zahnseiten betreffen. Beim Gegenteil, einer zu starken Überlappung der Zahnreihen, wird vom Deckbiss gesprochen.

Ein weitere, häufige Fehlstellung ist der Kreuzbiss. Bei diesem reicht die Zahnreihe des Unterkiefers an einer oder beiden Seiten in Richtung der Wange über die Zahnreihe des Oberkiefers heraus. Die Diskrepanz zwischen beiden Kiefern kann vielfältige Folgen haben, von der gesunden Weiterentwicklung des gesamten Kiefers bis zum Zähneknirschen.

Engstände und Raummangel treten ebenfalls häufig auf. Hier bietet der Kiefer nicht genügend Raum, um allen heranwachsenden Zähnen Platz zu bieten. Der Durchbruch der neu entstehenden Zähne sorgt nicht nur für unansehnliche schiefe Zähne, sondern erschwert auch die Zahnhygiene.

Wie lange Maßnahmen der Kieferorthopädie für Kinder dauern, hängt von den vorliegenden Fehlstellungen und der gewählten Behandlungsart ab. Liegt eine kleinere Fehlstellung vor, die sich schnell ausgleichen lässt, ist die Behandlung oft schon in wenigen Monaten beendet. Bei größeren Fehlstellungen dauert die Behandlung mit einer festsitzenden Zahnspange. ca. 12 – 18 Monate, ja nach Ausprägung der Zahnfehlstellung.

Bei herausnehmbaren Spangen nimmt das Kind (und der spätere Jugendliche) durch ein möglichst häufiges Tragen Einfluss auf die Dauer der Behandlung. Über die Monate und Jahre hinweg kommt es zu regelmäßigen Terminen in unserer Praxis in Bonn-Beuel, um den Behandlungserfolg zu sichern und die Spange gegebenenfalls anzupassen. Zu Beginn einer Behandlung in der Kieferorthopädie für Kinder kann Ihnen Dr. Fischer eine Einschätzung geben, mit welcher Behandlungsdauer ungefähr zu rechnen ist.

Generell werden die Kosten für Kinder bis 18 Jahre meist von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Ob eine Behandlung in der Kieferorthopädie für Kinder durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen wird, hängt vom Grad der Fehlstellung ab. Im Fachjargon wird von kieferorthopädischen Indikationsgruppen, kurz KIG, gesprochen. Hat Dr. Fischer in Bonn-Beuel bei Ihrem Kind größere Fehlstellungen festgestellt, die zu den KIG 3, 4 oder 5 gezählt werden, übernehmen die Krankenkassen die Behandlungskosten der Kieferorthopädie für Kinder vollständig. Die Kostenübernahme endet mit der Vollendung des 18. Lebensjahres.

Bei einem geringen Behandlungsbedarf und leichteren Fehlstellungen, die den KIG 1 und 2 zugeordnet sind, übernimmt die Krankenkasse die Kosten nicht. In diesem Fall müssen Hilfsmittel der Kieferorthopädie für Kinder selbst übernommen werden. Dr. Fischer und sein Team in Bonn-Beuel beraten Sie in dieser Situation, wie die Finanzierung funktionieren kann und wo es Alternativen in der Art der Behandlung gibt.

Generell werden die Kosten von einer privaten Krankenversicherung (PKV) übernommen. Dies hängt von Ihrer Tarifwahl ab. Haben Sie einen Volltarif für Ihr Kind abgeschlossen, bieten die meisten privaten Krankenversicherer das Leistungselement Kieferorthopädie für Kinder an. Sind die Eltern Vollmitglied in der PKV, ist für jedes Kind ein gesonderter Versicherungsvertrag mit individuellen Leistungen abzuschließen. Hier bieten Ihnen fast alle privaten Krankenversicherer Tarifelemente in der Kieferorthopädie für Kinder an.

Je nach Versicherung sind die Leistungen gestaffelt, eine vollständige Kostenübernahme ist hierbei möglich. Je nach Tarif der PKV lässt sich ein Selbstbehalt für geringere Beiträge vereinbaren. Im Unterschied zu den gesetzlichen Krankenkassen kann bei einem privaten Tarif auch die Kostenübernahme für geringe Fehlstellungen der Zähne vereinbart werden.

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